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Cannabis & Viren - Trichome & Peplomere

 

Optische Vergleiche:

Hier wurde mal ein (wenn auch fragwürdiger) Vergleich bei diesen nach außen ragenden Zapfenartigen Gebilden zwischen den (Corona-) Virus Peplomeren und den Cannabis Trichomen gewagt die teilweise wie die oberirdischen teile von Pilze erscheinen.

Gewisse Ähnlichkeiten zwischen den benannten Dingen scheinen da zumindest vom Optischen Erscheinungsbild gegeben zu sein. Dennoch sollte diesem nicht zwingend eine tiefer greifende Bedeutung beigemessen werden.

Bewertung der antiviralen Potenzen von Cannabinoiden gegen SARS-CoV-2 unter Verwendung von Computer- und In-vitro-Ansätzen:

Zusammenfassung:

Wirksame Behandlungsmöglichkeiten für das schwere akute respiratorische Syndrom Coronavirus-2 (SARS-CoV-2) sind aufgrund des Fehlens wirksamer ziel basierter Therapeutika begrenzt.

Das Hauptziel der aktuellen Forschung war es, die antivirale Aktivität von Cannabinoiden gegen das humane Coronavirus SARS-CoV-2 abzuschätzen. In der vorgestellten Forschungsarbeit führten wir In-Silico- (am Computer) und In-Vitro (In einer Petrischale zum Beispiel) Experimente durch, um die Berücksichtigung von Cannabinoiden zur Behandlung der Virusinfektionen von SARS-CoV-2 zu unterstützen.

Es wurde ein virtuelles Screening auf Wechselwirkungen zwischen 32 Cannabinoiden und dem SARS-CoV-2 Mpro Enzym durchgeführt. Danach wurde eine antivirale In-vitro- Aktivität von fünf Cannabinoid-Molekülen gegen SARS-CoV-2 durchgeführt.

Interessanterweise unter ihnen zwei Cannabinoiden-Moleküle. Es wurde nämlich beobachtet, dass Δ9-Tetrahydrocannabinol (THC) [IC50 = 10,25 μM] und Cannabidiol (CBD) [IC50 = 7,91 μM] im Vergleich zu den Referenzmedikamenten Lopinavir, Chloroquin und Remdesivir [IC50 Bereiche von 8,16-13,15 μM] wirksamere antivirale Moleküle gegen SARS-CoV-2 sind.

Durch molekulardynamische Simulation und einer funktionellen Dichte Theorie wurde festgestellt, dass diese Moleküle stabile Konformationen mit der aktiven Bindungstasche des SARS-CoV-2 Mpro aufweisen.

Unsere Ergebnisse legen nahe, dass Cannabidiol (CBD) und Δ9-Tetrahydrocannabinol (THC) mögliche Arzneimittel gegen menschliches Coronavirus sind, die in Kombination oder mit anderen Arzneimittelmolekülen zur Behandlung von COVID-19-Patienten verwendet werden können.

...

Verweise:

  • Hauptartikel: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0141813020351783?via%3Dihub * Assessment of antiviral potencies of cannabinoids against SARS-CoV-2 using computational and in vitro approaches (Deutsch: Bewertung der antiviralen Potenzen von Cannabinoiden gegen SARS-CoV-2 unter Verwendung von Computer- und In-vitro-Ansätzen). * [31.01.2021]. * HINWEIS: Im Originaltext steht die Abkürzung “CBDs” für “CannaBinoiDe”, in diesem Fall also NICHT für CannaBiDiol.

Wiki Verweise:

Bilder Quellen:



Erstellt am 21.12.2020,
Bearbeitet am: 23.12.2020

📺:Youtube Videos und die Sperrung Drogen bezogener Inhalte

 

Schädliche Inhalte:

Glorifizierung und damit eine Animierung zum Konsum von Drogen wird häufig sehr negativ betrachtet!

Besonders kritisch ist es wenn im Videomaterial auffällig die gewählte Substanz präsentiert und sogar Konsumiert wird.

Das rauchen eines Joints, einer Bong, das vaporisieren von Drogen und der Orale Konsum von Speisen und Getränken die berauschende Substanzen enthalten innerhalb Öffentlich zugänglicher Inhalte (Videos) kann verherrlichende Eigenschaften ausweisen und evtl. den Betrachter dazu animieren solches nachzuahmen.

Auch das glorifizieren von berauschenden Substanzen in Form von Gesangstexten, wie es häufig von diversen Musikern angewandt wird, ist nicht unbedingt förderlich und kann nicht nur folgen auf anvisierte Betrachter der Inhalte mit sich bringen, sondern auch Konsequenzen für Produzenten der Inhalte nach sich ziehen.

Man muss eben auch immer damit rechnen dass das Nachahmen vom Konsum solcher Substanzen eben auch in einigen fällen zu schwerwiegenden und riskanten Problemen beim Endkonsumenten führen kann, nicht zwingend aber dennoch möglich. Genau darum geht es eben halt.

Dieses gilt allerdings auch für satirische Inhalte in denen die Nachahmung nicht auszuschließen sein kann:

Als Beispiel sei mal das strecken mit hochbrisanten und lebensgefährlichen Zusatzstoffen (z.B.: Synthetische Cannabinoide) genannt, dessen Erwähnung eigentlich "Subjektiv" vom Produzenten der Inhalte eben als Satire, Ironie oder sonstigen Humor angedacht waren. Auch solche Inhalte können zu gefährlichen und bedrohlichen Nachahmungen führen!

Ebenfalls problematisch können Produkt Vorstellungen sein die explizit dazu geeignet sind Drogenkonsum zu verherrlichen. Dies trifft auch für jegliches Zubehör, wie Rauchgeräte (Bong) oder Verdampfer etc. zu, welche dazu geeignet sind Drogen zu konsumieren.

Selbst die Anpreisung von Herstellungszubehör wie Beleuchtungssysteme, Anbauzelte für Pflanzen und andere mittel können unter Umständen als Glorifizierung betrachtet werden, insbesondere wenn diese ganz speziell für die Zucht von zum Rausch geeigneten Pflanzen verherrlicht werden.

Auslösung einer Video Sperrung (Strike) - Melde System:

Die zuvor benannten dinge können eben halt auch zu Medien Inhaltssperrungen führen wenn diese gemeldet und als Verstoß gegen geltende Richtlinien angesehen werden.

Im wesentlichen basieren Strikes (Sperrungen) von z.B. Drogen Thematisierenden Videos auf Basis von Reports (Meldungen) durch Nutzer bzw. Zuschauer und anderer Personen der Videos.

Es gibt Personen die das Melden von Drogen bezogenen Inhalten ganz offensichtlich sogar kommunizieren und solche Praktiken ausnutzen und dieses sogar scheinbar in Gruppierungen ausüben. Möglicherweise kann dies auch über Staatliche Institutionen geschehen, ein Nachweis existiert jedoch dafür nicht.

Probleme mit “Verlinkungen” in den Video Beschreibungen:

Scheinbar hat man es mittlerweile sogar auch auf die Verlinkungen zu Drogen bezogenen Webseiten etc. in den Video Beschreibungen abgesehen.

Ein weiteres Problem ist das Meta-Tagging der Webseiten die ständig durch Googles Crawling-Engines und anderen Suchmaschinen Systemen durchlaufen werden.

Overblocking: Höchstwahrscheinlich werden Drogen bezogene Inhalte zusätzlich durch Melde Prozesse auf sogenannte Blacklisten (Schwarze Listen) innerhalb solcher Systeme vermerkt und automatisierte Sperr Mechanismen in ihren wirken begünstigt.
Dass heißt, wenn gesicherte nachweise für die Seriosität der dort eingetragenen Webseiten erbracht werden können, das man dann unter Umständen eine Aufhebung solcher Einträge erwirken müsste. In frage kämen dafür evtl. "Zertifikatssperrlisten". Eher käme die "Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien" und dessen Listen dafür in frage (s.u.), Jedoch ist dieses ungewiss.

Verlinkungen auslagern:

Eine Chance wäre das auslagern in einen angepinnten Kommentar, insofern es gesichert ist das dessen Inhalte den Konsum “nicht” glorifizieren oder in einer sonstigen weise verherrlichen bzw. dazu anregen dessen (Schein-) Botschaften nachzuahmen.

Man gehe allerdings davon aus dass sich das auslagern der Verlinkungen durch die Automatisierten Kommentar Filtermechanismen (siehe Artikel: "Potenziell unangemessene Kommentare werden automatisch zur Überprüfung zurückgehalten"), sich möglicherweise in Zukunft auch zerstören könnte. Den diese Mechanismen können das oftmals nicht differenzieren ob es sich um ein seriöse Berichterstattung, Nachrichten oder sonstige Mediale “Versteckte” Scheinbotschaften handelt.

Über die Einstellungen und dessen Management am Videokanal kann durch den Eigentümer oder dessen Verwalter das Filtern und löschen von Kommentaren wahrscheinlich eingedämmt werden, dann kann es lediglich vorkommen dass das aus den SPAM-Ordner freigegeben werden muss wenn ein Meldefall dessen zum Beispiel eintritt.

Schlussendlich scheint das auslagern von Verlinkungen auf Webinhalte mit Drogen bezogenen Hintergrund in (angepinnten) Kommentar vorläufig möglich zu sein und es kann evtl. ein Hinweis darauf in Reintext in die Video Beschreibung gepackt werden der auf den Kommentar verweist.

 


 
Verweise:
Geplante Arbeitsmaterialien:


Erstellt am: 11.12.2020,
Bearbeitet am: 14.02.2021

Einstiegsdrogen Thesen


Einstiegsdrogen These - Milch, Schnuller, Daumen:

Eines jeden Einstiegsdroge ist die "Muttermilch", dann kommt in vielen Fällen der Schnuller. Manche lutschen auch Jahre später immer noch "Süchtig" am Daumen.
Und ja, bin auch immer noch ein echter “Milchbubbi”, eben bloss auf "Kuhmilch" umgestiegen!  Das zum Thema "Einstiegsdroge"! [30.11.2020, Twitter; YouTube].

Einstieg zu einer möglich Süchtig machenden Substanz die eben auch Milchzucker enthält. Es geht letztlich um den Einstieg/Umstieg auf ein anderes mögliches "Suchtmittel". [30.11.2020, Twitter].

Genau genommen ist es so, die meisten würden auch Zucker nicht als Droge ansehen weil es einfach so krass verankert ist in unserem System, die Leute machen sich darüber zu wenig Gedanken. Die Politik müsste da mal was machen, aber tun sie nicht. Die Zuckerlobby ist zu Mächtig. Und das kann es nicht sein. Immer mehr Kinder werden immer fetter und krank, im Sinne von Diabetes und die Politik schaut einfach weg. Einfach nur lächerlich so was. Aber Hauptsache Cannabis verbieten... [30.11.2020, Twitter].

Dazu kommt, dass Milch von allen säugenden Lebewesen eine Grundlage von körpereigenen Cannabinoiden (Endo-Cannabinoid-System) bildet. Milch ist in dem Sinne eine Droge! [15.12.2021, Twitter].

Einstiegsdrogen These - Zucker - Kraftfahrzeuge:

Ob dieser Blödsinn von wegen “Einstiegsdroge” mal aufhört ? Jeder der Süßigkeiten isst bekommt Diabetes und jeder der einen Führerschein macht, kommt durch einen Autounfall ums Leben ? Dieses Märchen kann man doch für alles hernehmen! [30.11.2020, Twitter].

Einstiegsdrogen These - Cannabis:

Cannabis ist eine Einstiegsdroge! Sie gewährt den Einstieg in eine ungerechte Drogenpolitik, Kriminalisierung und Repression (Verfolgung)! [08.11.2020, Twitter].

Einstiegsthese - Politik:

Ein Bundestagsmandat für die CDU/CSU ist ein einstieg in das Harte Korruptionsgeschäft! [03.09.2021, Twitter].

...

Nebensächliches Mal so zwischendurch:

Mönche haben Daumen gelutscht und keine OCB geleckt. Okay. [11/2020, YouTube].

Wusste ich noch nicht das Religiöse "Mönche" (im höheren alter) Daumen lutschen und vielleicht lecken "Manche" lieber Gizeh-Blättchen aus Naturhanf! [11/2020, YouTube].
...

Verweise:


Erstellt am: 30.10.2020,
Bearbeitet am: 15.12.2021.

📇:Cannabisfakten - Kampagne gestartet - Mehrheit 2020

  

Raus aus der Blase, ran an die Skeptiker: Wir wollen die Mehrheit für die Legalisierung von Cannabis in der deutschen Bevölkerung erreichen!
 
Daher wollen wir an Zielgruppen herantreten, die der Legalisierung eher skeptisch gegenüber stehen.
 
Cannabisfakten.de
📇:Cannabisfakten:

Weitere Informationsinhalte (Staatlich gestellte Seiten):

Andere “Unseriöse” Seiten zu Drogen:

⚠️WARNUNG⚠️: Dachorganisation folgend gelisteter Scientology-Drogenvereine ist die “Foundation for a Drug Free World”, die ebenfalls die “Sag nein zu Drogen - Ja zum Leben“ Seiten betreiben:

  • https://de.drugfreeworld.org/drugfacts/marijuana.html
  • https://www.sag-nein-zu-drogen.de/drogen-info/cannabis/

Diese benannten Seiten verbreiten etliche veraltete Informationen die auf “Reefer Madness” basierende Lügen Vermittlung hinausgehen - Negative Eigenschaften werden stark verallgemeinernd und Stigmatisierend vermittelt - Versuchen mit "Drogenangst" zu Punkten etc...

Achtet immer auf die im Impressum genannten Namen und Institutionen und forscht diese weiter nach, den es können noch eine viel zahl weitere Unseriöse Seiten dieser Art im Netz auftauchen !!!

Quelle: https://www.vice.com/de/article/5g4j5b/scientology-benutzt-anti-drogen-propaganda-um-heimlich-ihren-dianektik-schwachsinn-zu-verbreiten-462 (27.7.2015).

Weitere Referenzen:
1. https://www.hamburg.de/innenbehoerde/schlagzeilen/4659248/scientology-anti-drogen-kampagne-verfassungsschutz-hamburg/ (29.12.2015).

2. https://www.landesstelle-hamburg.de/warnung-vor-foundation/ “Warnung vor ‘Foundation for a drug-free World’“ (03.05.2016).

3. https://www.boyens-medien.de/artikel/dithmarschen/falsches-spiel-mit-drogenaengsten-307504.html (22.11.2019). 

4. https://www.sueddeutsche.de/politik/extremismus-hamburg-verfassungsschutz-warnung-vor-scientology-drogenberatung-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-230826-99-964959 (26.08.2023).


Erstellt am: 11.09.2020,
Bearbeitet am: 28
.09.2024.

📇:Glossar: Geschichte - Kulturelle Gebräuche - Handelswesen

Glossar (Wörterbuch), bzw. Lexikon und Bibliothek. In diesen Fall im Wesentlichen spezifisch auf Hanf (Cannabis) bezogene Wissensbildung, Forschung und als Nachschlagewerk für Interessenten sowie auch für Aktivisten.

2. Überarbeitete Neufassung.

Zur   Hauptseite   des   "Glossar"   und
dessen "Alphabetische Kurzübersicht"

 

 
📇:Geschichte – Kulturelle Gebräuche – Handelswesen:
 
123:
  • 420 (Cannabis-Kultur) 420, 4:20, 4/20 (Aussprache: four-twenty) ist ein im US-amerikanischen Raum gebräuchliches Codewort für den regelmäßigen Konsum von Cannabis und wird häufig für die Identifizierung mit der Cannabis-Kultur verwendet. Ausgehend von der Zahl 420 wird um 4:20 pm Cannabis geraucht und es werden am 20. April (im US-Datumsformat 4/20) diverse Festlichkeiten veranstaltet.
A:

B:

  • Bhang Ghee, traditionelle Hanfzubereitung (mit Eiweisfreier Butter), die unter anderem in hinduistischen Religionsritualen Verwendung findet. Das Wort bhanga (bhanj) bedeutet auf Sanskrit u. a. „Bruch“ bzw. „Abfall“. Bhang besteht aus getrockneten Blättern und kleinen Blütenständen der weiblichen Hanfpflanze. Es ist dunkelbraun-grünlich und besitzt einen charakteristischen milden Duft und Geschmack. Da es keine ausgewachsenen Blüten und nur wenig Harz enthält, ist es neben Ganja (Marihuana) und Charas (Haschisch) eine Hanfzubereitung mit einem vergleichsweise geringen psychoaktiven Wirkstoffanteil (< 5 % THC). * Ghee ist ein dem Butterschmalz verwandtes Produkt und gehört in der indischen und pakistanischen Küche zu den wichtigsten Speisefetten. Es handelt sich dabei um Fett, welches in der Regel aus Butter durch verschiedene Verfahren gewonnen wird. Im Unterschied zu Butter enthält Ghee kein Milcheiweiß und nur noch wenig Wasser. * Als "Bhang Ghee" werden gerne Teezubereitungen mit kleinen Hanf-Blüten, Hanf-Blättern, Ghee-Butter und/oder Milch, teilweise auch andere formen, beschrieben.

C:

D:

E:
  • Effects of legalized cannabis (Dt.: “Auswirkungen von legalisiertem Cannabis”). Behandelt die breite Legalisierung von Cannabis und dessen zahlreiche Auswirkungen auf die Wirtschaft und Gesellschaft, in der es legalisiert wurde und wird.
G:

H:

  • Harrison Narcotics Tax Act: Der “Harrison-Narcotics-Tax-Act” war ein Bundesgesetz der Vereinigten Staaten, das die Produktion, Einfuhr und den Vertrieb von Opiaten und Coca Produkten regelte und besteuerte.
  • Haschrebellen ("Zentralrat der umherschweifenden Haschrebellen"): Der Zentralrat der umherschweifenden Haschrebellen, auch kurz: Haschrebellen oder umherschweifende Haschrebellen, zuweilen fälschlich als „herumschweifende Haschrebellen“ bezeichnet, war eine militante linksextreme Organisation in Deutschland. [...]. Ihre Proteste richteten sich ursprünglich hauptsächlich gegen die restriktive Drogenpolitik des Berliner Senats und die zahlreichen Rauschgiftrazzien in Szenekneipen.
  • Hearst, William Randolph. In Abstimmung mit DuPont und Anslinger nahmen die Hearst-Zeitungen sehr erfolgreich Einfluss auf das Verbot von Hanf, das 1937 durchgesetzt werden konnte. Kritiker wie beispielsweise Jack Herer werfen Hearst vor, mit seiner Kampagne gegen das Marihuana nicht die Menschheit vor der "gefährlichsten Droge seit Anbeginn der Menschheit" schützen zu wollen, sondern dass wirtschaftliche Interessen im Vordergrund standen. Hearst war Waldbesitzer und Papiermühlen-Magnat und der Hanf wurde durch neue Erntemaschinen eine übermächtige Konkurrenz dazu.
K:
  • Knaster (mit Hanfblüten), Begriff für Rauchwaren. Neben Tabak und anderen Kräutern wurden auch Hanfkraut und dessen Blüten geraucht. * Im 18.,19. und dem frühen 20. Jahrhundert wurden im deutschen Sprachraum die Blüten des zur Herstellung von Fasern (Hanfseilen) gebräuchlichen Nutz-Hanfs Knaster genannt. Die Blüten wurden in einer Pfeife geraucht. Der THC-Gehalt solcher Nutz-Hanfsorten ist weit geringer als der, der heute gebräuchlichen Rauschhanfsorten. Möglicherweise bildet das Wort Knaster lautmalerisch das Geräusch des Platzens der Samen beim Hanfrauchen ab. * Der Begriff Knaster könnte sich möglicherweise vom Wort "Knast" (Gefängnis) herableiten und bezeichnen. Wahrscheinlich nutzen bzw. nutzten früher Gefängnisinsassen diverse Kräuter häufig zum Rauchen.
L:
  • La Guardia Committee: Das LaGuardia Committee (deutsch: LaGuardia-Komitee) untersuchte im Auftrag des New Yorker Bürgermeisters Fiorello LaGuardia von 1938 bis 1944 die Gefahren von Cannabis und widerlegte systematisch die Behauptungen des Finanzministeriums der Vereinigten Staaten (US Treasury Department), dass das Rauchen von Marihuana zu Wahnsinn führe, die körperliche und geistige Gesundheit verschlechtere, kriminelles Verhalten und Jugendkriminalität befeuere, körperlich abhängig mache, und eine „Einstiegsdroge“ für gefährlichere Drogen sei.
N:
  • Nepenthes (Arzneimittel): “... Haschisch im (ägyptischen) Altertum wohl auch in Form von in angenehme Stimmung versetzenden „Fröhlichkeitspillen“ nach der Mahlzeit zum Wein gereicht ...”.
P:
  • Prohibition, bezeichnet das Verbot bestimmter Drogen. Ziel einer Prohibition ist es – in der Regel –, die Bevölkerung vor negativen Wirkungen der verbotenen Substanzen zu schützen.

R:

  • Reefer Madness (deutsch: etwa "Jointwahnsinn"), der ursprünglich "Tell Your Children" (Erzähle es deinen Kindern) heißen sollte, ist ein Anti-Cannabis-Film aus dem Jahr 1936.
S:
  • Stigmatisierung, wird in der Soziologie ein Prozess verstanden, durch den Individuen bestimmte andere Individuen in eine bestimmte Kategorie von Positionsinhabern einordnen. Wenn eine Person oder eine Gruppe von Personen von anderen durch gesellschaftlich oder gruppenspezifisch negativ bewertete Merkmale charakterisiert wird, wird sie dadurch in sozialer Hinsicht diskriminiert. Ein Stigma (griechisch für "Stich", "Wundmal", "Brandmal") ist eine unerwünschte Andersheit gegenüber dem, was wir erwartet hätten. * Im Volksmund wird Stigmatisierung von Menschen als Vorurteil gegen Andersdenkende beschrieben.
W:
  • War on Drugs ("Krieg gegen Drogen"), bezeichnet eine Reihe von Maßnahmen im Rahmen der US-Drogenpolitik, die gegen Herstellung, Handel und Konsum illegaler Drogen gerichtet sind. Der Begriff wurde 1972 von Präsident Richard Nixon geprägt. Gleichbedeutende Begriffe werden heutzutage in vielen Ländern der Drogen-Prohibition verwendet.



Stichworte: Deutsch (German); Ereignisse, Gebräuche, Geschichte, Handel, Historie, Kultur, Verfolgung, Zeitgeschichte.

Erstellt am 24.07.2019,
Zuletzt bearbeitet am: 01.06.2023.

📇:Glossar: Spezielle Begriffe im Sprachgebrauch

Glossar (Wörterbuch), bzw. Lexikon und Bibliothek. In diesen Fall im wesentlichen spezifisch auf Hanf (Cannabis) bezogene Wissensbildung, Forschung und als Nachschlagewerk für Interessenten sowie auch für Aktivisten.

2. Überarbeitete neu Fassung.

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📇:Extras: Spezielle Begriffe im Sprachgebrauch:

  • Evidenz, bezeichnet das dem Augenschein nach unbezweifelbar Erkennbare oder die unmittelbare, mit besonderem Wahrheitsanspruch auftretende vollständige Einsicht (Phil. Thesen über Wahrheitsgehalt und empirischer Nachweis). * Duden: Evidenz: Eindeutigkeit, Gewissheit, Klarheit, Offensichtlichkeit; Sicherheit.
  • Kausalität (von lateinisch für "Ursache", bzw. "ursächlich"), ist die Beziehung zwischen "Ursache und Wirkung". Sie betrifft die Abfolge von Ereignissen und Zuständen, die aufeinander bezogen sind.
  • Korrelation ("Wechselbeziehung"), beschreibt eine Beziehung zwischen zwei oder mehreren Merkmalen, Ereignissen, Zuständen oder Funktionen. Die Beziehung muss keine kausale Beziehung sein: manche Elemente eines Systems beeinflussen sich gegenseitig nicht, oder es besteht eine stochastische, also vom Zufall beeinflusste Beziehung zwischen ihnen.
  • Peer-Review: Gleichrangige Begutachtung, oder auch Kreuzgutachten.
  • Whataboutism: bezeichnet ein rhetorisches Ablenkungsmanöver. Um von einem unliebsamen Gesprächs- bzw. Diskursgegenstand (Thema) abzulenken, wird eine kritische Frage oder ein kritisches Argument mit einer kritischen Gegenfrage gekontert (vgl. Tu-quoque-Argument). Gleichzeitig wird die Kritik an eigenen Standpunkten oder Verhaltensweisen ignoriert und relativiert. * Duden: Whataboutism: Argumentationstechnik, bei der man auf einen kritischen Vorwurf über ein Versagen mit einem Verweis auf ein Fehlverhalten oder einen Missstand auf der anderen Seite, zum Beispiel der des Gesprächspartners, verweist. * Beispiel: “Whataboutism: bezeichnet das Phänomen, eine Anschuldigung oder eine Frage in einer Diskussion mit einer Gegenfrage oder einem Themawechsel zu erwidern.



Stichworte: Deutsch (German); Begriffe, Sonderbegriffe,

Erstellt am: 24.07.2019,
Zuletzt bearbeitet am: 27.05.2021

📇:Glossar: Wertevorstellungen und Forderungen

Glossar (Wörterbuch), bzw. Lexikon und Bibliothek. In diesen Fall im wesentlichen spezifisch auf Hanf (Cannabis) bezogene Wissensbildung, Forschung und als Nachschlagewerk für Interessenten sowie auch für Aktivisten.

2. Überarbeitete neu Fassung.
 
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📇:Wertevorstellungen und Forderungen:
  • Entkriminalisierung, ist ein in der rechtspolitischen Diskussion und der Strafrechtsreform gebrauchter Begriff. Die Forderung nach "Entkriminalisierung" geht dahin, bestimmte Verhaltensweisen nicht mehr mit Strafe (und der damit verbundenen besonderen Missbilligung durch die Rechtsgemeinschaft) zu belegen.
  • Harm Reduction ["Schadensminimierung" (Abhängigkeitssyndrom)], [oftmals zusammen geschrieben: "HarmReduction"]: Schadensminimierung, -reduzierung oder -minderung (engl.: harm minimization bzw. -reduction) stellt ein Konzept dar, das die Abnahme der mit einem Drogenkonsum oder Pathologischen Spielen verbundenen Risiken und Gesundheitsgefährdungen zum Ziel hat. Unter den Begriff Schadensminimierung fallen Maßnahmen, die diese Risiken senken, ohne dass sie unmittelbar oder unbedingt zur Substanz- bzw. Impulsfreiheit beitragen müssen.
  • Legalisierung von Drogen, Die Legalisierung des Konsums, des Besitzes, der Produktion und der Weitergabe von illegalen Drogen ist ein viel diskutiertes Thema in der Drogenpolitik. Der Debatten Schwerpunkt liegt auf der Legalisierung sogenannter „weicher Drogen“ wie bestimmter Cannabis-Produkte, doch auch die Legalisierung sogenannter „harter Drogen“ wird diskutiert.
  • Selbstbestimmungstheorie, ist eine sowohl Prozess- als auch inhaltsorientierte Motivationstheorie. Nach dieser Theorie hängt die Motivation für ein bestimmtes Verhalten immer davon ab, inwieweit die drei psychologischen Grundbedürfnisse nach Kompetenz, sozialer Eingebundenheit und Autonomie befriedigt werden können.



Stichworte: Deutsch (German); Drogen, Forderungen, Wertevorstellungen.

Erstellt am 24.07.2019,
Zuletzt bearbeitet am: 08.10.2020

📇:Glossar: Organisationen, Personen (Experten, Lobbyisten)

Glossar (Wörterbuch), bzw. Lexikon und Bibliothek. In diesen Fall im wesentlichen spezifisch auf Hanf (Cannabis) bezogene Wissensbildung, Forschung und als Nachschlagewerk für Interessenten sowie auch für Aktivisten.

2. Überarbeitete neu Fassung.

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📇:Organisationen, Personen (Experten, Lobbyisten):
 
H:
D:
  • Drogenbeauftragte der Bundesregierung Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung (offizielle Amtsbezeichnung Beauftragte(r) der Bundesregierung für Drogenfragen) im Geschäftsbereich des deutschen Bundesministeriums für Gesundheit koordiniert die Sucht und Drogenpolitik der Bundesregierung und vertritt diese gegenüber der Öffentlichkeit.
L:
S:
R:
  • Richter: Andreas Müller, (05.07,1961 in Meppen) ist ein deutscher Jugendrichter in Bernau bei Berlin. * Er engagiert sich für die Freigabe von Cannabis und wehrt sich gegen die Behauptung, es sei eine Einstiegsdroge * Im September 2019 setzte Müller zwei Strafverfahren wegen Besitzes von geringen Mengen Cannabis aus. Er erklärte, dass er alle Regelungen des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG) für verfassungswidrig hält, die den unerlaubten Verkehr mit Cannabisprodukten strafbar macht. Am 20.04.2020 verkündete Müller, dass er auf Grundlage dieser Fälle eine 140 seitige Vorlage an das Bundesverfassungsgericht geschickt habe, damit dieses die Verfassungsmäßigkeit überprüft.

Stichworte: Deutsch (German); Experten, Gruppierungen, Judikative, Lobbyisten, Organisationen, Personen, Politik, Recht.

Erstellt am 24.07.2019,
Zuletzt bearbeitet am: 08.09.2020

📇:Glossar: Gesetze (Regeln) - Politik (Legislative)

Glossar (Wörterbuch), bzw. Lexikon und Bibliothek. In diesen Fall im wesentlichen spezifisch auf Hanf (Cannabis) bezogene Wissensbildung, Forschung und als Nachschlagewerk für Interessenten sowie auch für Aktivisten.

2. Überarbeitete neu Fassung.
 
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📇:Gesetze (Regeln) - Politik (Legislative):
 
B:
  • Beweisverbot, auch "Beweismittel-Verwertungsverbot": Beweisverbote stellen rechtsstaatliche Schranken dar, die der Gewinnung und der Verwertung von Beweisen gesetzt sind. Solche Verbote existieren in zahlreichen Verfahrensordnungen. Sie dienen in erster Linie dem Schutz der Verfahrensrechte der Parteien. * Beweisverbote können möglicherweise bei Hausdurchsuchungen bzw. wenn "Gefahr im Verzug" angekündigt wird, zur Geltung gebracht werden.
C:
D:
  • Drogenpolitik umfasst jenen Politikbereich, der sich mit den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen im Umgang mit Drogen beschäftigt. Traditionell eine Domäne der Innenpolitik, ist mittlerweile die Gesundheits- und Sozialpolitik dabei, den Ansatz von reiner Repressionspolitik zu einer eher ganzheitlichen Sichtweise zu verschieben.
E:
I:
  • Illegale Drogen, Umgangssprachlich werden in Deutschland als illegale Drogen Substanzen bezeichnet, welche als nicht verkehrsfähig in Anlage I des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG) aufgeführt sind, deren Handel und Abgabe also grundsätzlich strafbar ist. Auch der Umgang mit Substanzen aus Anlage II BtMG (verkehrsfähige, aber nicht verschreibungsfähige Betäubungsmittel) ohne Erlaubnis der Bundesopiumstelle ist strafbar. Die Straftaten sind nach §29, §29a, §30, §30a, §30b BtMG geregelt. * Illegal Illegalisierte Drogen - Substanzen die Verbotener weise Verboten wurden - Angelehnt an Marlene Mortlers Lieblingsspruch: "Cannabis ist Verboten weil es Illegal ist".
K:
M:
N:
O:
R:
  • Remonstration, ist in Deutschland eine Gegenvorstellung oder eine Einwendung, die ein Beamter gegen eine Weisung erhebt, die er von seinem Vorgesetzten erhalten hat. * Im Volksmund wird angenommen das ein Polizist bzw. Kriminalbeamter das Recht hat seine Dienstanweisungen zu hinterfragen und unter bestimmten Voraussetzungen abweisen kann.
U:




Stichworte: Deutsch (German); Abkommen, Exekutive, Gesetze, Legislative, Judikative, Politik, Regeln, Regelungen,

Erstellt am 24.07.2019,
Zuletzt bearbeitet am: 16.08.2022

📇:Glossar: Pharmakologie (Chemie)

Glossar (Wörterbuch), bzw. Lexikon und Bibliothek. In diesen Fall im wesentlichen spezifisch auf Hanf (Cannabis) bezogene Wissensbildung, Forschung und als Nachschlagewerk für Interessenten sowie auch für Aktivisten.

2. Überarbeitete neu Fassung.
  
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📇:Pharmakologie (Chemie):
  
A:
  • Alkaloide (stickstoffhaltige Verbindungen), sind chemische Verbindungen pflanzlichen oder tierischen Ursprungs, die häufig eine Psychoaktive und eine mehr oder weniger ausgeprägte Toxische Wirkung haben. * Anders als oft fälschlich behauptet, sind die Inhaltsstoffe der Cannabis-Pflanze (zumindest im Blütenstand und Blätter) nicht zu den Alkaloiden zu zählen, sondern bilden eine eigene Gruppe, nämlich die Cannabinoide [1][2]. * Die Familie der Hanfgewächse (dazu zählt auch Hopfen) weisen (im Wurzelstock) einige Alkaloid Verbindungen auf [3]. In einen Bericht von 1971 wurden schwach geprägte Alkaloid Verbindungen in Cannabis (aus dem Wurzelstock herausgehend) beschrieben [4]. * Cannabis Extrakte können evtl. Alkaloide Verbindungen und andere Stoffe verfahrensbedingt enthalten [5].
  • Antagonist (Gegenspieler, Widersacher): Hier hauptsächlich bezugnehmend auf Antagonist (Pharmakologie). Eine Substanz, die einen Agonisten in seiner Wirkung hemmt, ohne selbst eine pharmazeutisch bedeutsame Wirkung auszulösen. * Bei Cannabis wird CBD häufig als Antagonist für THC beschrieben.
C:
  • Cannabinoide, sind Wirkstoffe bzw. Inhaltsstoffe (Transformationsprodukte) oder Synthetische Verbindungen (Analoga) einiger Terpenphenole, die hauptsächlich in der Hanfpflanze (Cannabis sativa bzw. Cannabis indica) gefunden wurden.
D:
  • Droge [Duden: Droge], Siehe auch: Arznei-Droge (Pharmazie). Ursprüngliche Deutung: “Getrocknete Bestandteile von Pflanzen, Pilzen, Tieren oder Mikroorganismen, die zur Arzneimittelherstellung verwendet wurden und werden sowie für Tee, Gewürze und anderen Anwendungsformen die beispielsweise dem Wohlbefinden (Gesundheit) dienen können”. * Der Begriff “Droge” leitet sich zudem auch vom mittelniederdeutsch: “drögevate”, bzw. Niederländischen Wort: “Droog” (Trocken) ab. * Siehe auch: Drogenhandel.
E:
  • Entaktogene, Emotionen und Bewusstseins reflektierende Psychoaktive Substanzen. * Entaktogene werden Psychoaktive Substanzen bezeichnet, unter deren Einfluss die eigenen Emotionen intensiver wahrgenommen werden. Beschreibt eine reflektierende Bewusstheit auf einer Metaebene über das eigene Befinden. * Während Cannabis tendenziell eher nur als Stimmungsverstärker wahrgenommen wird. 

L: 

  • Lipophilie “Fett liebend”; Eine Substanz wird als lipophil bezeichnet, wenn sie sich gut in Fetten und Ölen lösen lässt oder ihrerseits Fette und Öle gut lösen kann. Nach IUPAC-Definition ist die Lipophilie die Affinität eines Stoffes oder Moleküls zu einer lipophilen Umgebung. * Lipophile Substanzen sind oft gleichzeitig hydrophob (wasserunlöslich), d. h. Wasser abstoßend. Lipophilie ist jedoch nicht mit Hydrophobie gleichzusetzen. Manche Stoffe sind gleichzeitig hydrophob und lipophob. * Cannabinoide zum Beispiel sind in der Regel “wasserunlöslich” und Fett liebend.
N:
  • Neuromodulator (Endogen bzw. Körpereigene oder extern zugeführte Substanzen). * Neuromodulatoren sind chemische Substanzen, die die Arbeitsweise des Nervensystems beeinflussen. Sie können vom Körper selbst produziert werden und sind für die normale, physiologische Arbeitsweise des Gehirns unverzichtbar. Neuromodulatoren sind aber auch zahlreiche pharmakologisch aktive Substanzen, die dem Körper von außen zugeführt werden und als Medikamente oder Drogen wirken.
P:
  • Psychoaktiv, (Psychoaktive Substanz, Psychotrope Substanz), Eine "psychotrope Substanz" ist ein Wirkstoff, der die menschliche Psyche beeinflusst. Es kann sich auch um eine Mischung mehrerer Wirkstoffe handeln. Andere neutrale Bezeichnungen dafür sind auch "psychoaktive Substanz" oder "Psychotropikum" (Plural "Psychotropika"; von griechisch Psyche "Seele" und trope "(Hin-)Wendung").
S:
  • Synthetische Cannabinoide [mit Auflistung der Stoffe], Hauptartikel: Cannabinoidmimetika. Künstliche Cannabinoide können sowohl halbsynthetisch hergestellt werden, d. h. aus natürlichen Cannabinoiden, als auch vollsynthetisch aus einfachen Grundstoffen. Synthetische Cannabinoide werden medizinisch genutzt und dienen in der Neurowissenschaft dazu, die Cannabinoidwirkung im Gehirn zu verstehen. * Anwendung finden sie auch in Kräutermischungen als Cannabisersatz ("Legal Highs") und teilweise auch auf üblichen Marihuana-Blüten und anderen Cannabisprodukten beigemischt.
  • Synthetic Cannabinoids (englisch): -> “Synthetic Cannabinoid Receptor Agonists/Agonist’s" (SCRAs/SCRA’s).
T:
   

Stichworte: Deutsch (German); Chemie, Inhaltsstoffe, Pharmakologie, Wirkstoffe,

Erstellt am 24.07.2019,
Zuletzt bearbeitet am: 16.09.2023